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Ganzheitliche Entscheidungsfindung in einer digitalisierten Gesundheitsumgebung
Zur Verfügung gestellt von Siemens Healthineers
Intelligente Datenintegration kann dazu beitragen, die Qualität der datenbasierten Entscheidungsfindung zu verbessern, insbesondere in Szenarien, in denen klinische Entscheidungsträger auf dem Weg des Patienten mit zahlreichen Hindernissen und Herausforderungen konfrontiert sind. Und dies ist in der heutigen digitalisierten Gesundheitsumgebung, in der die Qualität der Entscheidungsfindung von der Qualität und Verfügbarkeit der zugrunde liegenden Daten abhängt, von entscheidender Bedeutung.
Entscheidungen in der Medizin haben ein klares Ziel: den Patienten zu nützen. Entscheidungen im Gesundheitswesen werden von professionellen Standards, Expertenwissen, Patientenwünschen und therapeutischen Möglichkeiten geprägt.
Um dieses Ziel zu erreichen, kommt es zunehmend auf die intelligente Nutzung medizinischer Daten an. Das stetig wachsende, mehrdimensionale Angebot an Gesundheitsdaten aus elektronischen Patientenakten, Bilddatenbanken und anderen vielschichtigen, oft fragmentierten IT-Systemen wird immer wichtiger, um aktuelle, patientenorientierte Entscheidungen zu treffen und die Versorgung zu gestalten entsprechend verarbeitet.
Natürlich sind nicht alle medizinischen Entscheidungen notwendigerweise schwierig. In manchen unkomplizierten Situationen im Gesundheitswesen reicht medizinisches Fachwissen aus, um eine sinnvolle Lösung zu finden, sodass Entscheidungen einfach sind. Die Entscheidungsfindung wird komplexer, je mehr Diagnosen und Behandlungsoptionen, desto mehr relevante Patientendaten und das Risiko von Komplikationen steigen.
Die Herausforderung in einem komplexen Fall besteht darin, eine breite Palette von Daten aus einer Vielzahl von Quellen zu integrieren, z. B. klinische, radiologische oder Laborinformationen. genetische und pathologische Befunde; und Einblicke in Verhaltens- und Sozialbedingungen so, dass die Entscheidung höchstmöglichen Qualitätsstandards entspricht und die persönliche Situation und Präferenzen des Patienten berücksichtigt.
Medizinische Entscheidungen werden entlang des Versorgungskontinuums getroffen, vom ersten klinischen Kontakt bis zur Nachsorge. Die Fragen, die sich Gesundheitsdienstleister stellen müssen, sind:
- Was ist diagnostisch und therapeutisch zu tun?
- Wie kann ich meine Ressourcen im Prozess effizient einsetzen?
- Mit wem sollte ich Informationen teilen und koordinieren, um das bestmögliche Ergebnis für den Patienten zu erzielen?
Digitale Technologien können die Entscheidungsfindung in all diesen Dimensionen verbessern und wertvolle Entscheidungshilfen entlang des Patientenpfads liefern.
Komplexe Entscheidungen können aus verschiedenen Gründen scheitern. Patientendaten sind möglicherweise nicht zugänglich oder zu umfangreich und unstrukturiert. Informationen könnten übersehen werden. Richtlinien werden möglicherweise nicht ausreichend ausgeführt. Diese Herausforderungen können zu ineffizienten und kostspieligen Arbeitsabläufen führen und die klinischen Ergebnisse beeinträchtigen.
Sie können jedoch mit einer skalierbaren und flexiblen digitalen Plattform gelöst werden, die Patientendaten aus Quellen in verschiedenen IT-Systemen und Institutionen sammeln und Pflegekräften einen einfachen Zugriff auf Patientendaten an allen Berührungspunkten der Patientenreise ermöglichen kann. Diese Smart-Data-Integration kann letztendlich ein umfassenderes Bild des Patienten liefern und eine ganzheitliche Entscheidungsfindung in der Medizin unterstützen.
Heutige IT-Architekturen müssen sich ständig weiterentwickeln und mit den sich ändernden Anforderungen wachsen können.
Siemens Healthineers hat seine digitale Gesundheitsplattform als flexibles Tool konzipiert, das die immer wichtiger werdenden Daten für die Gesundheitsversorgung nutzt. Sein integrierter Marktplatz bietet aus einer Hand Zugang zu einer wachsenden Zahl von proprietären Anwendungen sowie kuratierten und vorgeprüften Partneranwendungen und ermöglicht so eine fortschrittliche und maßgeschneiderte Digitalisierung für ein breites Spektrum von Gesundheitsdienstleistern und Pflegesituationen.
Digitalisierung ist sicherlich nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch der Konzeption. Das Gesundheitswesen verwendet zunehmend eine Fülle komplexer Gesundheitsdaten, und drei Änderungen werden den digitalen Wandel erleichtern:
- Gesundheitsdienstleister brauchen eine möglichst einfache, vielseitige und anpassungsfähige digitale Infrastruktur: idealerweise eine systemweite Plattform zur Vernetzung von Daten.
- Anbieter benötigen eine wachsende Zahl intelligenter Anwendungen, die vernetzte Daten sinnvoll auf spezifische operative und klinische Fragestellungen anwenden können.
- Da die Digitalisierung die Art der medizinischen Entscheidungsfindung verändert, werden solche Entscheidungen weiterhin in der Verantwortung von Ärzten – und Patienten – liegen. Dennoch werden Leistungserbringer im Gesundheitswesen zunehmend auf fortschrittliche digitale Entscheidungsunterstützung zurückgreifen müssen, um die Fülle an Daten in ihre Beratungen einzubringen und gewinnbringend zu nutzen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Siemens Healthineers smart unterstützt Datenintegration und Entscheidungsunterstützung entlang des Patientenweges.
Dieser Inhalt wurde von Siemens Healthineers erstellt. Es wurde nicht von der Redaktion des MIT Technology Review geschrieben.
