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IBM tritt der kenianischen IT-Party bei
Vor dem Hintergrund einer schnell wachsenden Tech-Startup-Kultur in Ostafrika (siehe Kenias Startup Boom ) wächst das große Unternehmensinteresse an afrikanischen Innovationen weiter. Unternehmen wie Google, Microsoft, Nokia, HP, Accenture, Samsung und Huawei haben bereits Niederlassungen in Nairobi; jetzt richtet IBM ein Forschungslabor in der Stadt ein, sein zwölftes weltweit.
IBM hofft unter anderem, mithilfe von IT bei der Modernisierung der Regierungsdienste helfen zu können, angefangen bei neuen Tools zur Reduzierung von Verkehrsstaus bis hin zur Verbesserung des Managements der Wasserversorgung in den Städten der Region.
Kenia birgt insbesondere ein enormes Potenzial, neue Dienste wie Gesundheitsversorgung und Bildung über Mobiltelefone bereitzustellen. Mehr als 26 Millionen der 41 Millionen Einwohner des Landes haben zumindest einfache Feature-Phones.
Und die Bevölkerung verwendet diese Telefone sehr anspruchsvoll: Mehr als 18 Millionen nutzen sie für alltägliche Bankgeschäfte und andere Transaktionen über M-Pesa, einen Bankdienst des landesweit dominierenden Mobilfunkanbieters Safaricom. IBM hat die Funktion des Labs genauer erklärt Hier .