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Microsoft-Mitarbeiter sind nicht glücklich über einen HoloLens-Armeevertrag im Wert von 480 Millionen US-Dollar
Kategorie: Silicon Valley Gesendet 25. FebÜber 100 Microsoft-Mitarbeiter haben einen offenen Brief unterschrieben fordert, dass das Unternehmen einen Vertrag über die Entwicklung von HoloLens-Augmented-Reality-Headsets für die US-Armee kündigt.
Die Details: Microsoft hat bereits im November den Auftrag zur Lieferung von 100.000 Headsets erhalten, mit Plänen, sie im Training einzusetzen und als Weltneuheit dazu beizutragen, die Tödlichkeit im Live-Kampf zu erhöhen. Das scheint der Hauptfokus der Bedenken der Gruppe zu sein.
Die Forderungen: Neben der Kündigung dieses Vertrages wollen die Mitarbeiter, dass Microsoft die Arbeit an Waffentechnologien einstellt. Sie wollen auch, dass ein unabhängiges, externes Ethikgremium eingesetzt wird. Wir haben uns nicht verpflichtet, Waffen zu entwickeln, und wir fordern ein Mitspracherecht bei der Verwendung unserer Arbeit, heißt es in dem Schreiben. Sie werfen dem Vertrag vor, die Kriegsführung in ein simuliertes Videospiel zu verwandeln und die Soldaten weiter von der Realität des Blutvergießens zu distanzieren.
Zeitliche Koordinierung: Der Brief kam nur ein paar Tage vor Microsoft enthüllte die zweite Iteration der HoloLens auf dem Mobile World Congress in Barcelona.
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