211service.com
Oculus-Gründer sagt, dass er sich auf Zeit und Geld für VR-Inhalte konzentriert
Um den Erfolg der virtuellen Realität im nächsten Jahr zu messen, wird Oculus-Gründer Palmer Luckey nicht nur darauf achten, wie viel Geld die Menschen für die Technologie ausgeben, sondern auch, wie viel Zeit sie damit verbringen.
Wenn wir in einem Jahr die Leute, die VR kaufen, jeden Tag, jede Woche mit ihren Headsets regelmäßig darauf zurückkommen lassen können, macht das VR zu einem großen Erfolg, sagte Luckey am Mittwoch auf der Virtual-Reality-Konferenz Unity Summit in Los Angeles .
Auge , das sich im Besitz von Facebook befindet, ist eines von mehreren Unternehmen, die darauf hoffen, Virtual Reality bald in den Mainstream zu bringen, indem sie Headsets für Verbraucher herausbringen. Das Unternehmen wird mit der Auslieferung seines ersten Virtual-Reality-Headsets für Verbraucher beginnen. Riss , Ende März; Das Gerät kostet 599 US-Dollar, erfordert jedoch auch einen leistungsstarken PC, um es auszuführen (diese beginnen bei etwa 1.000 US-Dollar, wenn sie separat erworben werden).

Palmer Glück
Luckey, der ein hellblaues Hawaiihemd und eine schwarze Hose trug, sprach auch über die Arten von Interaktionen, die seiner Meinung nach für die virtuelle Realität geschaffen werden. Das Medium wird oft als Möglichkeit vorgestellt, Spiele und andere Arten von Erlebnissen viel immersiver erscheinen zu lassen als auf einem Flachbildschirm, aber zunächst wird es hauptsächlich auf Handheld-Controller angewiesen sein, die denen bekannt sind, die Konsolenvideos gespielt haben Spiele. Er sagte, während viele Menschen immer noch darüber nachdenken, die Realität in der virtuellen Realität zu replizieren, werden wir irgendwann sehen, wie Entwickler über die heutigen menschlichen Schnittstellen hinausgehen, um neue übermenschliche Interaktionen zu entwickeln. Er erwähnte das Kneifen und Zoomen auf einem Smartphone als eine solche Interaktion, die auf mobilen Geräten auftauchte und in der physischen Realität nicht möglich war.
Obwohl Luckey heute weithin als führend auf dem aufstrebenden Virtual-Reality-Markt gilt, bemerkte er, dass sie nicht beeindruckt waren, als er vor einigen Jahren endlich den Mut aufbrachte, einigen Leuten einen seiner frühen Oculus-Prototypen zu zeigen: Sie sagten: ‚Palmer, das ist Scheiße.'