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Robert R. Mohr
Das MIT ist ein großartiger Ort, sagt Bob Mohr. Ich habe eine wundervolle Ausbildung bekommen und habe Freundschaften mit Studenten, die seit 35 Jahren meine Freunde sind. Es war sowohl eine herausragende akademische Erfahrung als auch eine brüderliche Erfahrung. Es hätte nicht besser sein können.
Aus diesem Grund habe er kürzlich ein großes Versprechen an den von ihm zuvor eingerichteten Robert-R.-Mohr-Familienstipendienfonds abgegeben. Das MIT hat so viel für mich getan, sagt er. Ich habe das Gefühl, dass ich etwas im Gegenzug tun wollte.
Diese Geschichte war Teil unserer Januar-Ausgabe 2009
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Als Serienunternehmer schloss Mohr 1972 das Institut mit einem Bachelor-Abschluss in Management ab. Er begann seine Karriere als Computerprogrammierer bei Fraternal Systems in Waltham, MA, einem Unternehmen, das die Aufzeichnungen für nationale Gemeinschaften automatisierte. Einige Jahre später wurde es zu Epsilon Data Management und er wurde regionaler Vertriebsleiter. 1978 war Mohr Mitbegründer der Direct Response Group in Dallas, einer Direktmarketingfirma für große Konzerne, die er 1985 an Omnicom, die weltgrößte Werbeagentur, verkaufte. Bei Omnicom war er bis 1992 als CEO tätig, bevor er das Unternehmen verließ DMDA, ein Direktmarketing-Unternehmen, das 1997 Epsilon kaufte – das Unternehmen, bei dem Mohr 25 Jahre zuvor seine Karriere begonnen hatte. 2001 verkaufte er Epsilon und gründete eine Venture-Capital-Gesellschaft, BMohr Ventures.
Mohr segelt jeden Sommer mit Freunden. Im vergangenen Juli segelte er mit vier Freunden an der kroatischen Adriaküste. Gemeinsam haben sie die Ostsee, die Adria und das Mittelmeer bereist. Außerdem reist er gerne, spielt Golf und natürlich gründet er Firmen.
Ich habe einige der Kinder kennengelernt, die dank eines Stipendiums, das ich gegeben habe, zum MIT gehen konnten, sagt er. Sie sind einfach so hell und arbeiten so hart. Eine solche Ausbildung finanzieren zu können, ist spannend. Diese Kinder gehen los und verändern die Welt. Ich habe das Gefühl, dass sie einfach alles tun können. Ich sehe mein Geld in diesen jungen Leuten vor mir am Werk, und es ist einfach verblüffend.
Mohrs Traum ist es, mit seinen Gaben eines Tages einen Nobelpreisträger zu finanzieren. Er sagt: Das wäre wunderbar.
Für Informationen wenden Sie sich bitte an Stuart Krantz:
617-253-5905;[email protected].
Oder besuchen Sie give.mit.edu.
