Die Amerikaner sind damit einverstanden, Embryonen gentechnisch zu manipulieren, um gesündere Babys zu schaffen

Kategorie: Biotechnologie Gesendet 27. Juli

Die US-Öffentlichkeit befürwortet genangepasste Babys, befürchtet jedoch, dass die Reichen die Technologie zuerst nutzen werden, was zu Ungleichheit führt.





Die Umfrage: Der Das Pew Research Center befragte 2.537 US-Erwachsene wie sie über die Veränderung der genetischen Eigenschaften von Babys mit Gen-Editing-Tools dachten.

Breite öffentliche Unterstützung: Überraschung. Sieben von zehn Befragten gaben an, dass sie die Veränderung der Gene eines Babys für einen angemessenen Einsatz von Technologie halten, aber nur, wenn es darum geht, eine schwere Krankheit zu behandeln oder zu vermeiden.

Aber nur für gesunde Knirpse: Auf Nachfrage hielten nur 20 Prozent es für akzeptabel, Menschen intelligenter zu machen. Die meisten glaubten, dass die Verwendung von Gen-Editierung zur Steigerung der Intelligenz zu weit führen würde.



Oberste Angst: Amerikaner mögen im Allgemeinen mit gentechnisch veränderten Babys einverstanden sein, aber sie denken immer noch, dass negative Ergebnisse wahrscheinlicher sind als positive. Die Umfrageteilnehmer stuften Ungleichheit als ihre größte Sorge ein. Mehr als die Hälfte hält es für sehr wahrscheinlich, dass genmanipulierte Babys nur den Reichen zur Verfügung stehen werden.