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Ein autonomer Roboterschwarm hat sich selbst organisiert, indem er sich wie natürliche Zellen verhält
Kategorie: Künstliche Intelligenz Gesendet 19. DezHunderte von winzigen Robotern wurden entwickelt, um als Team zu arbeiten, inspiriert von den biologischen Prinzipien der Selbstorganisation.
Die Studium: Forschern ist es gelungen, Schwärme von 300 Robotern dazu zu bringen, sich selbst zu organisieren, ohne einem vorgegebenen Muster zu folgen. Die einzige Programmierung, die jeder münzgroße Roboter erhielt, waren einige grundlegende Regeln für die Kommunikation – über Infrarot – mit seinen Nachbarn.
Inspiration: Die Roboter wurden so programmiert, dass sie sich wie Zellen in einem Gewebe verhalten. Diese genetischen Regeln ahmen das System nach, das für sogenannte Turing-Muster in der Natur verantwortlich ist, wie zum Beispiel die Flecken eines Leoparden.
Was gibt's Neues: Natürlich ist dies nicht der erste künstliche Roboterschwarm. Frühere Schwärme hatten jedoch ihre endgültige Form von Forschern vordefiniert. Faszinierend ist, dass es keinen Masterplan gibt; Diese Formen entstehen durch einfache Interaktionen zwischen den Robotern, sagt Sabine Hauert vom Robotiklabor der Universität Bristol, die an der Studie beteiligt war.
Anfangszeit: Dies ist nur ein Machbarkeitsnachweis (und die eher amorphen Kleckse, in denen die Roboter gelandet sind, sehen nicht nach viel aus), aber sie sind die ersten Schritte in Richtung von etwas ziemlich Aufregendem. Die Schwärme sind anpassungsfähig, dynamisch und robust, so dass Schäden bedeuten, dass Roboter einfach wieder in neue Gebiete einschwärmen können, sagt James Sharpe, der das Projekt vom Barcelona Institute of Science and Technology leitete. Die Arbeit wurde in der Zeitschrift veröffentlicht Wissenschaftliche Robotik heute.
Anwendungsmöglichkeiten: Es ist nicht allzu weit hergeholt, zu sehen, wie Tausende von winzigen Robotern helfen könnten, Formen zu formen, um eine Katastrophenumgebung nach einem Erdbeben zu erkunden, oder sich vielleicht selbst in 3D-Strukturen wie eine Behelfsbrücke formen. Es ist jedoch noch ein langer Weg, bis wir solche Schwärme außerhalb des Labors sehen.