Ein Schlag mit dem Handgelenk

Unabhängig davon, ob Sie einen Besen drücken oder auf einer Tastatur tippen, besteht die Gefahr für das Karpaltunnelsyndrom (CTS). Aber wenn Sie kein neurologischer Spezialist sind, ist diese Nervenschädigung im Handgelenk schwer zu diagnostizieren. Viele Dinge sehen nach CTS aus, darunter Arthritis, Verstauchungen des Handgelenks und Hypochondrie, sagt der Bioingenieur Shai Gozani.





Gozanis Unternehmen NeuroMetrix aus Cambridge, Massachusetts, hat einen flexiblen Mylar-Streifen entwickelt, der in elektrische Sensoren, Schaltkreise und einen winzigen Prozessor eingebettet ist, der es dem Hausarzt ermöglichen soll, CTS zu erkennen. An der Ferse des Handgelenks platziert, schießt es einen Strom durch den Nerv, wodurch sich die Daumenmuskeln zusammenziehen und eigene Impulse erzeugen. Die Sensoren nehmen diese auf, sodass der Prozessor die Geschwindigkeit der Nervensignale berechnen kann. Normale Nerven übertragen Signale mit etwa 60 Metern pro Sekunde, aber Schäden durch CTS können diese um die Hälfte verlangsamen.

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