Nein, es gibt keinen Beweis dafür, dass Handys Krebs verursachen

Kategorie: Mensch und Technik Gesendet 11. Februar bild einer person, die an einem handyturm hängt 5g krebs fda-bericht fcc bild einer person, die an einem handyturm hängt 5g krebs fda-bericht fcc





Eine neue Rezension von der FDA sagt, dass sie keine Beweise findet, die die beiden verbinden, aber dass die Forschung fortgesetzt werden sollte.

Die Ergebnisse: Der Bericht überprüfte 125 Experimente, die zwischen 2008 und August 2019 an Tieren und 75 an Menschen durchgeführt wurden. Zusammenfassend sagte die FDA, dass es kein einheitliches Muster gibt, um Hochfrequenzstrahlung oder RFR mit Tumoren oder Krebs in Verbindung zu bringen.

Ratten benutzen Handys nicht so wie Menschen. Ein übergreifendes Problem bei den Tierstudien in der Übersicht besteht darin, dass sie nicht nachahmen, wie Menschen ihre Telefone tatsächlich verwenden. Tierversuche überfluten oft den gesamten Körper einer Ratte mit Strahlung, die weitaus höher ist als die, der Menschen normalerweise ausgesetzt sind, wenn wir Mobiltelefone benutzen. Die Humanstudien waren ebenfalls fehlerhaft und stützten sich nur auf Fragebögen von Familienmitgliedern oder Beobachtungsdaten.



Was bedeutet das für 5G? 5G arbeitet mit viel höheren Frequenzen als 4G, was Befürchtungen auslöst, dass es Tumore oder Krebs verursachen könnte, und zu Protesten führt Kalifornien und in der gesamten Europäischen Union. In einem Hinweis Begleitend zu dem Bericht sagte die FDA, es sei wichtig, die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobiltelefonen in einer Welt zu verstehen, die sich in Richtung 5G bewegt. Die Technologie fällt unter die aktuellen FCC-Expositionsrichtlinien, die sagen dass Menschen unbedenklich einer Strahlung zwischen 300 Kilohertz und 100 Gigahertz ausgesetzt werden können. (5G umfasst derzeit den Bereich zwischen 25,250 GHz und weniger als 100 GHz.)

Weitere Forschung erforderlich: Die FCC hat wiederholt darauf bestanden, dass 5G sicher ist, und dieser Bericht stimmt zu: Bestehende epidemiologische Beweise deuten darauf hin, dass, falls ein Risiko besteht, es im Vergleich sowohl zum natürlichen Auftreten der Krankheit als auch zu bekannten kontrollierbaren Risikofaktoren äußerst gering ist. Die FDA forderte die Forscher jedoch auf, die Auswirkungen von Mobiltelefonen auf Menschen weiter zu untersuchen, insbesondere auf Menschen mit einer Prädisposition für Tumore.