Pfadabhängigkeit und die Dummheit von LED-Glühbirnen

LED-Leuchten, die als winzige Einzeldioden in Massenproduktion hergestellt werden, können in jede erdenkliche Form gebracht werden. In Zukunft könnten sie und ihre Nachfolger abdecken große Wohnung (oder gebogen, oder was auch immer ) Oberflächen und ahmt das Licht nach, das durch Fenster und Oberlichter fällt. Sie können verwendet werden, um eine diffuse oder konzentrierte Beleuchtung in einer strahlenden oder strahlenden Konfiguration zu erzeugen. Trotz all ihrer Flexibilität treten sie in Ihrem Leben am ehesten in dieser Form auf:





LEDs sind keine Glühbirnen, nur wegen der Pfadabhängigkeit würde man es nicht wissen. (Foto: J Nichols )

Was lächerlich ist. Edisons Glühbirne musste ungefähr kugelförmig sein, um ein Vakuum zu halten und dem atmosphärischen Druck standzuhalten. Und die Menschen waren an Gaslampen gewöhnt, deren Leuchten zu elektrischem Licht umfunktioniert werden können. Aus diesem Grund müssen wir hundert Jahre später LEDs in etwas stopfen, das Flossen aus dem Weltraumzeitalter erfordert, um eine Überhitzung zu verhindern?

In den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wird dieses Phänomen als Pfadabhängigkeit bezeichnet. Die vereinfachte Definition von Pfadabhängigkeit lautet, dass Geschichte wichtig ist, aber es gibt einen noch besseren Weg, darüber nachzudenken, und zwar als eine Art evolutionäre Einschränkung. So wie die Evolution gezwungen ist, auf dem Vorangegangenen aufzubauen und dabei Teile (d.



Hier ist ein Juwel aus dem Museum of Industry in Baltimore, das diesen Punkt weiter veranschaulicht.

Wer würde bei klarem Verstand schlecht isolierte elektrische Leitungen in unmittelbarer Nähe einer Gasleitung verlegen? Aber um die Jahrhundertwende war dies eine durchaus akzeptable Lösung für ein früheres Problem der Pfadabhängigkeit, nämlich unsere frühere Abhängigkeit von Gaslampen. Es veranschaulicht den gleichzeitigen Wahnsinn und die Unvermeidbarkeit der Pfadabhängigkeit.

Amerika ist voll von Lampenfassungen und elektrischen Leitungen, die ohne Löcher in die Wand nicht umkonfiguriert werden können. Deshalb bleiben wir bei LED-Glühbirnen hängen, die nur einen Bruchteil des Potenzials dieser Technologie ausschöpfen. Wir brauchen neue Standards und neue Vorstellungen davon, wie und wo Leuchten zu platzieren sind, die unendlich flexibler sind als die, mit denen wir aufgewachsen sind. Wer inzwischen herausfindet, wie man das Problem der Nachrüstung von Millionen von Häusern und Gebäuden lösen kann, wird ganz neue Horizonte in der Beleuchtung erschließen.



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