Schifffahrtsgiganten suchen nach selbststeuernden Booten, um Fracht zu verlagern





Vergessen Sie die autonomen 18-Räder von Uber: Wenn Sie möchten, dass ein Roboter in Zukunft eine schwere Last transportiert, könnte es sich lohnen, stattdessen ein selbststeuerndes Containerschiff in Betracht zu ziehen.

Viele Menschen haben in den letzten Jahren bescheidene autonome Boote gebaut, aber der wahre Lohn liegt in etwas viel Größerem. Wie das Ökonom hat in der Vergangenheit darauf hingewiesen , vollständig robotisierte Frachtschiffe könnten schneller, sicherer und letztendlich billiger zu betreiben sein als ihre bemannten Gegenstücke. Und dieses Versprechen ist offensichtlich einigen der weltweit größten Nutzer von Seefracht nicht entgangen.

Der Nikkei Asian Review Berichte dass ein Konsortium aus japanischen Schiffbauern und Frachtunternehmen zusammenarbeitet, um Technologien zu entwickeln, die es neuen Schiffen ermöglichen, ihren eigenen Kurs zu bestimmen. Die Vision: eine künstliche Intelligenz an Bord, die Daten von Sensoren und externen Quellen sammelt, um beispielsweise Wetterbedingungen und den Seeverkehr zu ermitteln, um ständig die sicherste und effizienteste Route zu planen. Es wird erwartet, dass das Konsortium Hunderte Millionen Dollar für die Technologie ausgeben wird, von der es hofft, dass sie bereits 2025 in Schiffe eingebaut werden kann.



Inzwischen, Bloomberg Berichte dass BHP Billiton und Rio Tinto, zwei der weltweit größten Bergbauunternehmen, beide autonome Schiffe einsetzen wollen, um im nächsten Jahrzehnt Millionen Tonnen Eisenerz, Kupfer und Kohle rund um den Globus zu transportieren. Es wird geschätzt, dass eine Umstellung auf selbststeuernde Schiffe allein auf dem Eisenerzmarkt bis zu 86 Milliarden US-Dollar pro Jahr einsparen könnte.

Etwas weniger ehrgeizig ist der norwegische Chemiekonzern Yara vor kurzem angekündigt dass es 2018 mit Tests des weltweit ersten vollelektrischen autonomen Containerschiffs entlang der Küste von seiner Produktionsstätte in Porsgrunn bis zu den Häfen von Brevik und Larvik beginnen sollte. Zunächst wird es voll besetzt sein, aber das Schiff wurde so konzipiert, dass es kontrolliert werden kann bis 2019 fernsteuern und dann hoffentlich ab 2020 selbst segeln.

Mit diesen Projekten soll eine im vergangenen Jahr von Rolls-Royce skizzierte Vision zumindest teilweise Wirklichkeit werden. Langfristig das britische Ingenieurbüro sagt eine Zukunft voraus in denen Frachtschiffe ohne ein einziges Besatzungsmitglied an Bord auf den Meeren verkehren. Es geht davon aus, dass bis 2035 ein Hochsee-Frachtschiff ohne Besatzung in See stechen könnte. Aber genau wie die erste Welle fahrerloser Autos werden Schiffe schrittweise Funktionen wie autonome Navigation erhalten. Und für die Schifffahrtsindustrie scheinen diese Erhöhungen nicht früh genug kommen zu können.



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