Die NASA und Virgin Orbit haben ein funktionierendes Raketentriebwerksteil in 3D gedruckt

Kategorie: Platz Gesendet 21. Mai Bild von Ingenieuren, die im Marshall Space Flight Center der NASA in Huntsville, Alabama, eine 3D-gedruckte Brennkammer eines Raketentriebwerks testen. Bild von Ingenieuren, die im Marshall Space Flight Center der NASA in Huntsville, Alabama, eine 3D-gedruckte Brennkammer eines Raketentriebwerks testen.





Sie haben 3D-gedruckte Brennkammern aus mehreren Materialien erfolgreich getestet.

Die Nachrichten: Durch die Kombination ihrer Fertigungs- und Testkapazitäten schufen der kleine Satellitenwerfer Virgin Orbit und die NASA eine Raketenbrennkammer, die aus mehreren Metallen 3D-gedruckt wurde. Eine Brennkammer ist der Behälter, in dem sich alle Treibmittel vermischen und entzünden – sie muss also extremer Hitze und Kraft standhalten. Der Testteil das die Kammer verwendete, erzeugte mehr als 2.000 Pfund Schub in einer Reihe von 60-Sekunden-Testfeuern. Sie können sich ein Video vom Testbrand ansehen Hier .

Warum sind Kammern eine Herausforderung? Da es so viel aushalten muss, muss es nach sehr hohen Standards konstruiert werden, was bedeutet, dass das Teil teuer und zeitaufwändig in der Herstellung ist.



Da der 3D-Druck, auch bekannt als additive Fertigung, Teile durch Aufbau herstellt, anstatt sie aus einem Block zu schnitzen oder zu gießen, kann er den Herstellungsprozess dieser Teile beschleunigen und billiger machen. Es ermöglicht Ingenieuren auch, ihre Entwürfe zu verbessern. So konnten die Ingenieure beispielsweise die Kammer verstärken, indem sie dem Basisteil aus Kupfer eine zusätzliche Legierung hinzufügten.

Was kommt als nächstes: Eine Reihe von Unternehmen arbeiten derzeit an der Entwicklung von 3D-gedruckten Raketenkomponenten, darunter Relativity Space, das versucht, 95 % seiner Rakete zu drucken. Die NASA arbeitet auch am Drucken einer Reihe anderer Teile und hofft, die Technologie für zukünftige Projekte wie Mondlander oder Weltraumforscher einsetzen zu können.

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