Digitale Innovation in der pharmazeutischen und chemischen Industrie

In Verbindung mit Perkin Elmer





Die pharmazeutische und chemische Industrie ist der digitalen Technologie nicht fremd, da sie jahrzehntelang mit Daten und statistischen Techniken experimentiert hat, um Produktivität und Innovation zu verbessern. Aber die Ergebnisse waren im Vergleich zum Versprechen historisch enttäuschend.

Digitale Innovation in der pharmazeutischen und chemischen Industrie

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In den letzten zwei oder drei Jahren hat das Tempo der digitalen Transformation dank der verbesserten Leistung, Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Tools sowie Investitionen in Cloud Computing, Datenarchitektur und Visualisierungstechnologien zugenommen. Auch für maschinelles Lernen und künftig Quantencomputing gibt es immer mehr Anwendungsfälle, die die Entwicklung von Molekülen und Formulierungen beschleunigen werden.



Die umfassende digitale Transformation, die in der Forschung und Entwicklung stattfindet, ermöglicht es Forschern, zeitaufwändige manuelle Prozesse zu automatisieren und neue Forschungshorizonte bei heiklen Problemen zu eröffnen, die bisher keine Durchbrüche hervorgebracht haben. Dieser neue Bericht, der auf Interviews mit F&E-Führungskräften von Unternehmen wie Novartis, Roche, Merck, Syngenta und BASF basiert, untersucht die Anwendungsfälle, Best Practices und Roadmaps für die Digitalisierung der Wissenschaft.

Untersuchung von Mustern in komplexen Datensätzen

Umfangreiche, zugängliche und gemeinsam nutzbare Daten sind der Treibstoff, auf dem sich die bahnbrechenden Analyse- und Computing-Tools von heute stützen. Um sicherzustellen, dass Datensätze für wissenschaftliche Zwecke nutzbar sind, konzentrieren sich führende Unternehmen auf FAIR-Datenprinzipien (auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar), entwickeln robuste Metadaten- und Governance-Protokolle und verwenden fortschrittliche Analyse- und Datenvisualisierungstools.

Die digitale Transformation eröffnet Forschungs- und Entwicklungshorizonte in Bereichen wie der Genomik, die zu Durchbrüchen in der Präzisionsmedizin führen könnten. Es schafft auch Möglichkeiten für dezentralisierte klinische Studien und setzt zukünftige Innovationen bei digitalen und tragbaren Geräten für das Gesundheitswesen frei.



Schneller zum richtigen Studium

Experimente und klinische Studien sind für beide Branchen mit enormen Kosten verbunden, sowohl finanziell als auch in Bezug auf personelle und wissenschaftliche Ressourcen. Fortschrittliche Simulation, Modellierung, KI-basierte Analytik und Quantencomputing helfen dabei, den stärksten Kandidaten für neue Therapien, Materialien oder Produkte zu identifizieren, sodass nur die vielversprechendsten in die kostspielige experimentelle Phase übergehen können.

Organisatorische Überarbeitung

F&E-Führungskräfte fördern Bottom-up-Innovationen, indem sie Forschungsteams die Freiheit geben, mit neuen Technologien und Techniken zu experimentieren. Sie treiben auch strategische Top-Down-Initiativen voran, um Ideen auszutauschen, Systeme zu harmonisieren und Budgets für die digitale Transformation zu kanalisieren. Wie in jeder Branche verändern KI und Automatisierung die Arbeitsweisen in der wissenschaftlichen Forschung. Anstatt als Bedrohung für Forschungskarrieren angesehen zu werden, demonstrieren führende Organisationen in der Pharma- und Chemiebranche, dass die Digitalisierung neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit und das Aufbrechen von Silos bietet. Sie feiern Erfolge, ermutigen zu Feedback und fördern offene Diskussionen über kulturelle Veränderungen am Arbeitsplatz.

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Dieser Inhalt wurde von Insights erstellt, dem Zweig für benutzerdefinierte Inhalte von MIT Technology Review. Es wurde nicht von der Redaktion des MIT Technology Review geschrieben.

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