Tesla reicht eine Klage gegen einen ehemaligen Mitarbeiter wegen angeblicher Preisgabe vertraulicher IP ein

Kategorie: Silicon Valley Gesendet 20. Juni

Am Wochenende CEO Elon Musk eine unternehmensweite E-Mail verschickt was darauf hindeutet, dass Tesla von einem ehemaligen Mitarbeiter sabotiert worden war. Heute reichte Tesla eine Klage gegen einen ehemaligen Arbeiter ein, von dem es vermutet, dass er Informationen weitergegeben hat.





Die Nachrichten: Teslas Bundesklage behauptet, Martin Tripp, ein ehemaliger Gigafactory-Techniker, habe vertrauliche Informationen über das Unternehmen an Dritte weitergegeben.

Die Klagedetails: Die Klage behauptet, dass Tripp ...

— Zugegeben, Software geschrieben zu haben, die das Fertigungsbetriebssystem von Tesla („MOS“) gehackt hat, und mehrere Gigabyte an Tesla-Daten an externe Stellen übertragen zu haben. In diesen Informationen sind Dutzende vertraulicher Fotos und ein Video von Teslas Fertigungssystemen enthalten.
— Verbreitung falscher Informationen in den Medien. Laut der Klage behauptete er beispielsweise fälschlicherweise, Tesla sei mit der Inbetriebnahme neuer Fertigungsanlagen verzögert worden.



Warum es wichtig ist: Dies ist die jüngste in einer Reihe von beschäftigungsbezogenen Entwicklungen bei Tesla, darunter eine kürzlich erfolgte Umstrukturierung, die die Belegschaft um 9 Prozent reduzierte, und Vorwürfe über unsichere Bedingungen in der Gigafactory. Damit versucht Tesla, sich von einer defensiven PR-Strategie mit einer nicht so subtilen Botschaft an die derzeitigen Arbeitnehmer über mögliche Folgen von Lecks zu entfernen.