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Twitter hat 70 Pro-Bloomberg-Konten wegen Plattformmanipulation gesperrt
Kategorie: Tech-Richtlinie Gesendet 24. Feb
Die Nachrichten: Twitter hat 70 Konten gesperrt, die Inhalte gepostet haben, die den hoffnungsvollen US-Präsidenten Michael Bloomberg unterstützen, und sagte, die doppelten Nachrichten hätten gegen seine Richtlinien verstoßen Plattformmanipulation und Spam . Einige der Konten werden dauerhaft gesperrt, während andere wiederhergestellt werden können, sobald ihre Besitzer beweisen, dass sie die Kontrolle über sie haben, Twitter sagte der LA Times . Die Richtlinie, die eingerichtet wurde, um gegen von Russland gesponserte Troll-Netzwerke vorzugehen, verbietet koordinierte Aktivitäten, die versuchen, Gespräche durch die Verwendung mehrerer Konten künstlich zu beeinflussen, und versucht, das Engagement für Tweets künstlich zu steigern.
Eine umstrittene Strategie: Bloombergs Kampagne hat Hunderte von Leuten eingestellt, die jeweils 2.500 Dollar im Monat bezahlt haben, um Freunde und Familienmitglieder zu rekrutieren, um Beiträge zu schreiben, die ihn unterstützen. Sie erhalten offiziell genehmigte Nachrichten, die sie auf Facebook, Twitter und Instagram veröffentlichen können. Diese Suspendierung durch Twitter zeigt, dass eine Strategie nach hinten losgehen kann – die Zahlung durch die Kampagne war ein Faktor bei ihrer Entscheidung. Angesichts der schieren Menge an Geld, die Bloomberg ausgibt ( 460 Millionen Dollar seit er im November ins Rennen eingestiegen ist), können solche Verbote nur begrenzte Auswirkungen haben.
Ein Zeichen für die Zukunft: Es ist unwahrscheinlich, dass dies die letzte Maßnahme war, die Social-Media-Unternehmen als Reaktion auf die Kampagne von Bloomberg ergriffen haben Grenzen testen ihrer Regeln. Obwohl Facebook die Kampagnenaktivität nicht als koordiniertes unauthentisches Verhalten betrachtet, tut es dies als Branded Content einstufen, Offenlegung von Benutzern verlangen, wenn sie bezahlt wurden.
Schwierige Stille: Facebook und Twitter sind auch auseinander gegangen darüber, wie man mit einem Video umgeht, das letzte Woche von Bloombergs Kampagne gepostet wurde und das so bearbeitet wurde, dass es ein langes Schweigen seiner Gegner suggeriert. Twitter hat gesagt, dass es das Video wahrscheinlich als manipuliertes Medium kennzeichnen wird, während Facebook sagte, dass es seine Regeln nicht bricht, weil es kein Deepfake ist.