Uber hat sich mit der Familie seines Autounfallopfers abgefunden

Kategorie: Intelligente Städte Gesendet 29. März

Die Firma muss nicht wegen des ersten Fußgängertodes mit einem fahrerlosen Fahrzeug vor Gericht gehen.





Die Nachrichten: Reuters berichtet dass ein Fall zwischen Uber und der Familie des Opfers, das von einem autonomen Uber-Auto in Tempe, Arizona, tödlich verletzt wurde, gelöst wurde. Details zur Ansiedlung gibt es nicht.

Warum es wichtig ist: Uber muss keinen langwierigen und komplexen Rechtsstreit ertragen. Das verschiebt eine Präzedenzfallklage wegen Selbstfahrer-Verschuldens.

Aber: Über der Autonomietechnologie von Uber hängen noch große Fragen. Bei fahrerlosen Fahrzeugen, die in Unfälle verwickelt sind, sind noch viele ethische Fragen offen. Und in diesem Fall wird alles noch komplizierter durch die Tatsache, dass der Sicherheitsfahrer des Autos vor der Kollision abgelenkt war.



Da kommt noch mehr: Der Vorfall ist noch immer umstritten. Angeblich Autos von Uber weniger Sicherheitssensoren verwenden als sie es ursprünglich taten, und a freundschaftliche Beziehung zum Gouverneur von Arizona soll es dem Projekt ermöglicht haben, mit minimaler Aufsicht zu laufen. Zwei laufende Untersuchungen der Regierung könnten einige Antworten liefern.